Bio-Äpfel enthalten 0,003% MEHR Apfel als normale Äpfel – die Wahrheit, die Big Apple verschweigt
Es ist eine der fundamentalsten Fragen unserer Zeit: Was ist in einem Apfel drin, und warum kostet der Bio-Apfel dreimal so viel? Unsere Redaktion hat zwei Äpfel gekauft – einen Bio, einen konventionell – und sie gegessen. Das Ergebnis war erschütternd.
Der Bio-Apfel schmeckte „irgendwie echter". Das lässt nur einen Schluss zu: Er enthält mehr Apfel. Die Folgefrage, die unsere Redaktion sich dann stellte: Wer hat den Apfel aus dem normalen Apfel entfernt?
„Ein Apfel sollte zu 100% aus Apfel bestehen. Wenn er das nicht tut, frage ich: Wo ist der Rest? Wer hat ihn? Und warum?"— Hans-Werner Müller-Hübner, Chefredakteur & Obstesser
Big Apple – das Kartell
„Big Apple" – New York City – ist nicht zufällig nach einer Frucht benannt. Das Apfelkartell hat seinen Sitz dort. Sie kontrollieren den Apfelgehalt in Äpfeln weltweit und entnehmen bis zu 0,003% Apfelsubstanz aus konventionellen Früchten. Wohin geht die Substanz? Pharmaindustrie. Natürlich.
Was tun?
Bio kaufen. Noch besser: selbst anbauen. Noch besser: einen Apfelbaum pflanzen, ihn aber nie vom Staat registrieren lassen, damit das Kartell ihn nicht findet. Den Apfelbaum mit Alufolie einwickeln (schützt vor 5G-Wachstumshemmern).